Persönliche Geschichten
Unsere Ehe wurde zum Guten verwandelt
Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der man uns von klein auf beibrachte, dass wir mit Strafe rechnen müssen, wenn wir sündigen. In unserer Familie gab es keinen Frieden und meine Eltern stritten sich beinahe jede Woche. Der Streit eskalierte oft und beide drohten einander mit Gewalt. Als Kind erlebte ich das als traumatisierend.
Zwei Tage nach Kündigung neue Arbeitsstelle gefunden
Anfang dieses Jahres wurde mir von meinem Vorgesetzten eröffnet, dass mich die Firma entlassen muss, weil sie durch die Covid-19-Pandemie in Schwierigkeiten geraten war. Sie mussten Kosten einsparen und deswegen leider meine Stelle streichen. Daher wurde ich am folgenden Tag einfach so entlassen.
Befreit von Depression und Selbstmordgedanken
In den letzten Jahren hatte ich immer wieder mit Depressionen zu kämpfen. 2020 war allerdings das schlimmste Jahr, das ich je erlebt habe. Es war für mich, als würde ich in einem heftigen Sturm ertrinken, während ich von einer Welle zur nächsten geschleudert werde. Neben den Folgen der COVID-19-Pandemie und der Isolation von den Menschen, die ich liebte, passierte eine schlimme Situation nach der nächsten . Schließlich spürte ich, wie mein Herz komplett zerbrach.
Ich lebe nicht mehr in Sünde und Depression und kann wieder zur Uni, um meinen Abschluss zu machen
Ich bin 23 Jahre alt und Studentin. Aufgewachsen bin ich in einer christlichen Familie und habe immer eine Kirche besucht und war auf einem christlichen College. Aber ich habe Entscheidungen getroffen, die mein Studium, meine Karriere, meine Beziehungen und mein geistliches Wachstum sehr beeinträchtigt haben.
Keine Panikattacken mehr – keine Abhängigkeit mehr von Alprazolam
Seit meinem zwölften Lebensjahr litt ich unter starken Panik- und Angstattacken. Mit vierzehn wurde mir Alprazolam verschrieben, ein narkotischer Wirkstoff, der schnell süchtig machen kann.
Gott befähigt die Unfähigen
Nachdem ich 2014 meine Ausbildung abgeschlossen hatte, bekam ich eine Stelle als Praktikant bei eine Logistikfirma. Nach einem Jahr wurde mir eine unbefristete Stelle angeboten.
Endlich frei von Depressionen
Ich habe Jesus mit 13 Jahren angenommen und bin ein Jahr lang regelmäßig zum Gottesdienst gegangen, bis mir der wöchentliche Druck der Gemeindeleiter, neue Menschen mitzubringen und zu bekehren, zu viel wurde. Ich hatte immer das Gefühl, nicht zu genügen.
Von Depressionen befreit
Ich wurde mit 13 Jahren getauft, aber bis vor meiner Hochzeit gehörte ich zu keiner Gemeinde. Nachdem ich meinen Mann kennengelernt hatte, ging ich sehr gern jeden Sonntag zum Gottesdienst. Aber obwohl ich das tat und regelmäßig den Zehnten gab, spürte ich eine Leere in meinem Herzen, die ich nicht verstehen konnte.
Von Depression und Selbstverletzung befreit – heute predige ich Gnade
Ich möchte Joseph Prince für die gesegneten Wahrheiten danken, die er in mein Leben gebracht hat. Vor zwei Jahren, nach der Geburt meines Sohnes, wurde ich mit dem Leben nicht mehr gut fertig. Wir hatten eine zweijährige Tochter, um die ich mich kümmerte. Mein Mann und ich hatten gerade die Leitung einer neuen Gemeinde übernommen.
Traum von der Fußball-Akademie mit vollem Stipendium verwirklicht
Ich wurde in eine christliche Familie hineingeboren, hatte aber kein Interesse und keine Liebe für den Herrn. Im Alter von zehn Jahren, als ich bei meiner Schwester im Ausland zur Schule ging, entwickelte ich eine Leidenschaft für Fußball. Ich wollte es als Beruf ausüben und war entschlossen, mir meinen Traum als professionellen Fußballspieler zu erfüllen.
Nicht mehr ein Leben voller Niederlagen ertragen
Ich bin 46 Jahre alt und habe mein ganzes Leben an Depressionen gelitten, die sich Ende meiner 30-er verstärkte verschlimmerte.
Gerettet vom Selbstmordversuch nach dem Hören der Botschaft der Gnade
Ich war verzweifelt und hatte eine Depression bis zu dem Punkt, an dem ich anfing zu glauben, dass Gott mir den Rücken zugekehrt und mich verlassen hatte. Eines nachts rief ich zu Gott und bat ihn, mir ein Zeichen zu senden. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereit Selbstmord zu begehen. Ich hatte mich entschieden, dass - wenn Gott sich nicht mehr um sich kümmert - ich keinen Grund mehr zu leben hatte.